Shailia Stephens I Coachin für Leichtigkeit und entspannten Erfolg

Hallo, ich

bin Shailia.

Ich arbeite mit Menschen, die viel bewegen.

Unternehmerinnen. Führungskräfte. Soulpreneure. Menschen mitten im Leben, die viel geben – beruflich und privat – und spüren, dass äußerlicher Erfolg oder bloßes Funktionieren allein nicht reicht.

Vielleicht trägst du auch viel – eigene Ansprüche, Erwartungen, Verantwortung. Nach außen läuft es. Doch innerlich ist es oft enger, als es sein müsste.

Und du spürst: Es darf ruhiger werden. Leichter. Freier.

Ich kenne dieses Gefühl sehr gut. Lass mich dir erzählen, warum. >>

Hier beginnt

meine Geschichte

Vielleicht verstehst du mich
besser, wenn ich dir erzähle,
wo alles begann ...

Ich war ein

fröhliches Kind.

Warm. Zugewandt. Optimistisch.

Ich hatte viele Freundinnen, spielte als einziges Mädchen in der Fußballmannschaft, war im Jahrbuch-Team und half dabei, unser Schuljahr festzuhalten. Ich war verliebt und lachte viel.

Nach außen war ich unbeschwert.
Und doch lebte ich in einem Haus, in dem ich ständig auf der Hut war.

Mein Vater war ein explosiver Mensch. Seine Stimmung bestimmte die Temperatur im Raum. Ein falscher Ton, ein falscher Blick und die Atmosphäre kippte. Ich lernte früh, seine Schritte zu hören, bevor er die Tür öffnete. Ich lernte, aus einem Räuspern herauszuhören, ob ich sicher war oder gleich angeschrien würde.

Und trotzdem – das ist das Erstaunliche – blieb mein Inneres unversehrt. Ich war nicht verbittert. Ich war nicht voller Selbstmitleid. Ich fand immer wieder zurück in ein Gefühl von Harmonie. Ich konnte vergeben. Ich konnte lieben.

Ich war im Grunde meines Wesens glücklich.

Der Druck

begann leise.

Erst später im College begann sich etwas in mir zu verändern.

Plötzlich wollte ich nicht nur gut sein, sondern besonders gut. Ich wollte die beste Arbeit, die klügste Analyse und den durchdachtesten Essay abliefern.

Niemand setzte mich unter Druck. Meine Eltern fragten nicht nach meinen Noten. Meine Professoren gaben mir nur ihre Unterstützung.

Und doch spürte ich ihn, diesen inneren Druck.

Vor Prüfungen bekam ich auf einmal Ausschlag. Mein Körper reagierte auf meine getriebenen Gedanken, die ich mittlerweile für normal hielt.

Damals verstand ich das aber noch nicht.


Nach meinem College-Abschluss im Jahr 1996 zog ich nach Deutschland. >>

Erfolg – und ein latentes Gefühl von Gefahr

Ich arbeitete in digitalen Marketingagenturen, beriet große Marken, gewann Preise wie den Cannes-Löwen und wurde schließlich Strategiedirektorin.

Ich saß in sogenannten „War Rooms“ und entwickelte mit kreativen Teams Online-Kampagnen für globale Konzerne.

Ich war gut. Sehr gut, sogar.

Ich konnte in Präsentationen jeden möglichen Einwand vorwegnehmen, jede kritische Frage beantworten und jede Unsicherheit absichern. 

Und doch lebte ich – wie ein Goldfisch im Haifischbecken – in einem latenten Gefühl von Gefahr.

„Wenn ich nur klug genug bin.
Wenn ich nur nichts falsch mache.
Wenn ich nur alles richtig entscheide.
Wenn ich nur alles perfekt durchdenke.
Dann bin ich sicher.“

So dachte ich damals.

Als ich beschloss,
wirklich zu leben.

Als mein Babybruder mit 28 Jahren bei einem Anschlag in Afghanistan starb, fiel mein durchgeplantes Leben in sich zusammen. Nichts daran war kontrollierbar gewesen.

Ich stand an einem sonnigen Apriltag mitten in einem Feld in Tennessee. Als er ins Grab hinabgelassen wurde, fiel mein Blick auf die amerikanische Flagge über seinem Sarg, während seine Kameraden „Taps“ auf der Trompete spielten.

In diesem alles verändernden Moment, mit Tränen der Trauer in den Augen, traf ich eine wichtige Entscheidung:

Ich würde für uns beide leben.

Und ich würde endlich wirklich leben.

Also änderte
ich alles.

Ich glaubte lange, mein Problem sei meine anspruchsvolle Karriere. All die engen Deadlines, die fordernden Kunden, die ganze Verantwortung.

Also kündigte ich meinen Job.

Ich brach auf, reiste nach Nashville, nach New Orleans und in die Florida Keys … auf der Suche nach innerer Klarheit. Ich wollte endlich etwas spüren und mich wieder lebendig fühlen.

Am Ende der Reise änderte ich alles.

Ich ging zurück an die Universität und machte einen Master in Executive-Coaching. Ich wurde Coach. Ich baute mein eigenes Business auf, suchte mir meine Kunden selbst aus und bestimmte meine Angebote, meine Preise und meine Arbeitszeiten.

Es war der klassische Traum von Selbstbestimmung.

Doch der Druck war sehr bald wieder da.

 


<< Wohin wir auch gehen, wir begegnen immer uns selbst.

Schon wieder.

Tja, der Druck war wieder da. Nicht mehr von einem Chef oder Kunden, sondern viel offensichtlicher als vorher … aus mir selbst.

Wieder dachte ich ständig darüber nach, wie ich abschneide. Ob ich genug Kunden habe. Ob mein Angebot gut genug ist. Ob ich sichtbar genug bin. Ob ich schnell genug voranschreite.

Ich wollte wieder alles „richtig“ machen. Ich arbeitete wieder zu viel. Mit all dem Tun jagte ich erneut einem Gefühl von Erfolg und Sicherheit hinterher.

Schon wieder.

Das war der Moment, in dem ich begann, wirklich hinzusehen.

Der Satz, der alles

leichter werden ließ.

2014, mit 40 Jahren, saß ich in einem Saal in Oslo. Ich hatte ein Seminar über die Drei Prinzipien gebucht – ein psychologisches Verständnis darüber, wie menschliches Erleben entsteht.

Ich wusste nicht, was mich erwartete, aber da fiel ein Satz, der mich traf wie ein Blitz:

„Das Stressigste, was wir tun können, ist ständig über uns selbst nachzudenken und uns zu fragen, wie wir im Leben da stehen.“

Und plötzlich sah ich es.

Ich sah, dass ich in Gedanken lebte, statt in meinem echten Leben. Dass ich diesen Gedanken glaubte. Dass ich aus ihnen ein Bild von mir und meinem Leben machte. Und dass ich nicht einmal merkte, dass es nur Gedanken waren – keine Realität.

Ich sah, dass der Druck nie von außen kam. Er entstand in meinem eigenen Denken darüber, wie ich sein sollte und was ich alles kontrollieren müsste, um mich endlich okay zu fühlen.


<< Im Bild (oben in der mobilen Ansicht): Ich und meine damalige Mentorin Nicola Bird, die mir das Seminar zu den Drei Prinzipien empfahl.

Zurück zur

inneren Stabilität

Diese Einsicht hat mein ganzes Leben verändert.

Zum ersten Mal seit Jahren fiel eine innere Schwere von mir ab. Nicht, weil sich meine Umstände änderten. Sondern weil ich verstand, wie mein Erleben entsteht.

Ich hörte auf, mich permanent zu bewerten und an mir herumzuschrauben. Ich suchte Sicherheit nicht länger in Erfolg und Leistung.

Stattdessen begann ich wieder das zu spüren, was ich als Kind ganz selbstverständlich gekannt hatte ...

ein tiefes Gefühl von innerer Unversehrtheit und Freude.

Mit der Zeit wurde mein Gedankenkarussell langsamer. Ich wurde präsenter – in meinem Leben und in meinen Coaching-Gesprächen.

Ich schuftete nicht mehr nachts und am Wochenende. Ich entschied mich sogar, mir jeden Monat eine Woche freizunehmen (meine „Free Flow“-Wochen).


Das hat auch meine Arbeit im Kern verändert. >> 

Was ich

überall sehe.

Heute begleite ich Menschen, die viel Verantwortung tragen.
Führungskräfte, Unternehmerinnen, Menschen mitten in ihrem Leben.

Die meisten von ihnen funktionieren hervorragend. Nach außen wirkt alles gut. Doch innerlich sind sie angespannt und glauben, alles im Griff haben zu müssen, um sich sicher zu fühlen.

Sie haben ein Stück Leichtigkeit verloren – ein Stück ihres strahlenden Selbst.

Ich sehe das nicht nur in deutschen Führungsetagen oder in den schönen Home Offices in Österreich und der Schweiz.

Ich sehe es auch in einem Camp für Geflüchtete in Uganda.
Dort arbeite ich mit Menschen, die unvorstellbare Dinge erlebt haben.

Eine stille Intelligenz

in jedem Menschen

Zwischen Bäumen und Wellblechhütten sitze ich wöchentlich virtuell mit Frauen und Männern, die alles verloren haben. Heimat. Sicherheit. Besitz. Manchmal ihre Familien.

Und trotzdem geschieht dort etwas, das viele für unmöglich halten würden. Es findet wahre Heilung statt. Wenn Menschen verstehen, wie ihr Erleben entsteht, wenn ihr Denken ruhiger wird, richtet sich in ihnen etwas auf.

Würde kommt zurück. Hoffnung. Klarheit.

Nicht, weil sich ihre Umstände sofort ändern – oder überhaupt jemals. Sondern weil sie wieder Zugang zu einer inneren Kraft finden, die nie verloren gegangen war.

In diesen Momenten wird spürbar, dass in uns allen etwas Größeres wirkt – eine stille Intelligenz, die uns trägt, auch wenn unser Leben zu zerbrechen scheint.

Meine tiefe

Überzeugung

Diese Arbeit im Camp hat meinen Blick auf Menschen, Krisen und schwierige Situationen grundlegend verändert.

Ich glaube heute zutiefst, dass jeder Mensch Zugang zu innerem Frieden und Glück hat. Egal, wo er oder sie lebt. Egal, was passiert ist.


Meine Arbeit ist im Kern einfach.

Ich helfe leistungsstarken Menschen, wieder bei sich zu Hause anzukommen. Nicht, um weniger zu erreichen. Sondern um aus Ruhe heraus kraftvoll und wirksam zu handeln statt aus Druck.

Egal, wo wir sind – zu Hause, im Unternehmen, in einer Kanzlei oder in einem Flüchtlingscamp –, wir nehmen uns selbst und unser Verständnis vom Leben mit.

Und wir müssen nicht erst genug haben oder leisten, um im Kern okay zu sein. Wir dürfen in Frieden verweilen – und von dort aus gestalten. Immer. 

Von diesem ruhigen Ort in uns aus ist Großes möglich. Ein wunderbares, erfülltes und wahrhaft erfolgreiches Leben.


 Wenn du diesen Weg gehen willst,
beginnen wir mit einem Gespräch.

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Beruflicher

Werdegang

Seit 2009 arbeite ich als selbstständige Life & Business Coach in der Nähe von Frankfurt am Main ... und bin international online tätig.

Ich begleite Menschen, die viel tragen – Verantwortung, Erwartungen, Entscheidungen. Meine Arbeit verbindet innere Klarheit mit konkreter Führungskraft. Dabei geht es nicht um Optimierung, sondern um ein tieferes Verständnis der eigenen inneren Erfahrung.

Vor meiner Selbstständigkeit war ich viele Jahre in deutschen Digital- und Kreativagenturen tätig. Ich arbeitete in strategischen Führungsrollen für globale Marken wie adidas, BMW, Deutsche Telekom und Jägermeister, entwickelte Kampagnen und leitete Teams.

Unter anderem war ich:

  • Head-Coach bei JigsawBox Ltd. (London)
  • Strategie-Direktorin bei Neue Digitale / Razorfish (Frankfurt am Main)
  • Leiterin Strategische Planung & Konzeption bei Berger Baader Hermes (München)
  • Senior-Konzeptionerin bei DIGERATI, einem TBWA-Tochterunternehmen (München)
  • Online-Abteilungsleiterin bei Lösch & Partner GmbH (München)

Diese Jahre haben mir strategische Klarheit gegeben – und ein tiefes Verständnis dafür, wie es sich anfühlt, in Hochleistungsumfeldern Verantwortung zu tragen.

Ausbildung

& Qualifikation

  • B.A. Mathematik, Agnes Scott College, Decatur, Georgia (USA); Nebenfach: Pädagogik
  • Studium der Betriebswirtschaftslehre, FernUniversität in Hagen
  • MSc Executive Management, Universität Wien; Schwerpunkt Wirtschafts-Coaching & Training
  • Graduierter Trinergy® Coach, Trinergy International & International Coach Federation
  • Advanced Transformative Coach, Michael Neill’s Supercoach Academy, Los Angeles, Kalifornien (USA); Coaching im Rahmen der 3 Prinzipien von Sydney Banks


Wenn du spürst, dass es passt, lass uns in Ruhe schauen,
ob eine Zusammenarbeit jetzt richtig ist.

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 Ein paar Dinge über

mich, die nicht im

Lebenslauf stehen

Du weißt schon:
Bevor ich Coach wurde, war ich Strategin.
Fast 15 Jahre im digitalen Marketing.

Weltmarken. Zahlen. Wachstumsstrategien.
Ich verstehe Business.

Aber das erklärt noch lange nicht alles ;-)

Zwischen Südstaaten
und Europa

Geboren in Florida, aufgewachsen in Tennessee und seit über 30 Jahren in Europa zu Hause.

München, Wien, Zürich, Diano Marina, Antalya – verschiedene Kulturen, ein weiter Blick.

Diet Cherry Pepsi Freak

Fun Fact: Ich spreche viel über innere Ruhe ... und trinke dabei erstaunlich viel Diet Cherry Pepsi.

Andere sammeln Kunst – ich sammle leere Flaschen.

Perfekt bin ich definitiv nicht.

Ein Gefängniskind

Aufgewachsen auf dem Gelände einer Hochsicherheitsanstalt in Starke, Florida – Palmen inklusive.

Mein Vater war Gefängniswärter.

Dort habe ich gelernt: Menschen sind mehr als nur ihr Verhalten.

Draußen-Denkerin

Meine besten Gedanken kommen draußen. Zwischen Coachings laufe ich durch die Hügel des Taunus  
mein Dalmi Duke und mein Galgo Caine sind immer dabei.

Draußen sortiert sich vieles von selbst.

Wenn du bis hierher

gelesen hast, ...

... dann nimm dir einen Moment.

Spür nach, ob das hier für dich stimmig ist.
Wenn ja, ist der nächste Schritt klar.

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