Creating effortless momentum


As smart and strategic as I like to think I am, the fact is, I lose a lot at games ... board games, dice games, role-playing games, tile-based games, word games, you name it. However, there’s one exception. It’s a card game called „Solo“, a variation on „Uno“ which I found in the game section of a Swiss toy store a few years back.

I almost always win at „Solo“! :-)


What makes „Solo“ different from „Uno“ is that it has one extra rule that speeds up the pace of play significantly and two extra cards that can cause you to loose your whole hand to someone else in an instant.

I think I’m successful at „Solo“, because the game moves so quickly that I don’t have enough time to overthink my next move. And since I can lose all my cards at any moment, I don’t get attached to the cards in my hand and just play full on and fearlessly.

(When I’ve got a steal card in my hand, I jokingly...

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Müheloses Momentum erzeugen


Vorweg ...

Auf Englisch ist der Begriff „effortless momentum“ kraftvoll und klar. Die Übersetzung davon – „müheloses Momentum“ – findet in der deutschen Sprache jedoch kaum Gebrauch und es ist gar nicht so einfach die wahre Bedeutung rüberzubringen. Ich versuche es einmal.

Kennst du den Domino-Effekt, wenn der erste Stein nur leicht angestoßen wird und sich daraus eine natürliche Kettenreaktion entwickelt, bei der alle weiteren Dominosteine umgestoßen werden? Das ist müheloses Momentum.

Kennst du die Zeiten, in denen du einfach einen Lauf hast, und wo die Dinge scheinbar wie von selbst funktionieren? Das ist müheloses Momentum.

Darum geht es in diesem Artikel. Um die Kraft und den Flow des mühelosen Momentums ... in deinem Leben und in deinem Business. Aber wir fangen mit einem anderen Spiel als Domino an.

Here we go ...


Ich mag den Gedanken, dass ich smart und...

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Das Unpersönliche im Fokus


Seitdem ich denken kann, stehe ich im Mittelpunkt meines Lebens und in dieser Zeit wurde meiner Person viel Aufmerksamkeit geschenkt. Also kein Wunder, dass ich mein Leben, mich selbst und später auch mein Business so persönlich genommen habe.

Als Baby haben mich alle angelächelt und mir gesagt, wie hübsch ich bin. „Shailia, du wirst den Jungs das Herz brechen.“ Als Kleinkind galt ich als frühreif und intelligent. Mit vier Jahren bin ich schon in die Schule gekommen. „Shailia, hei, wow! Du hast deinen vollen Namen richtig buchstabiert.“ (Das war der äußerst einfache Zulassungstest.)

Als Teenager schwärmten meine Eltern, Großeltern, Onkel und Tanten von meinem sonnigen Gemüt, meinem freundlichen Wesen und vielem mehr. „Shailia, du hast Charisma! Du kannst super schreiben und letzte Woche hast du so gut gesungen in der Kirchenaufführung.“

Als Erwachsener ging das nahtlos weiter. Dieses...

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Über den Datenspeicher hinausgehen

die drei prinzipien Jan 17, 2020

>> Go to the same article in English

Meinen ersten Berührungspunkt mit Computern hatte ich in den frühen 80er Jahren. Damals war ich 6 Jahre alt und nutzte die freie Lernzeit in der Grundschule, um an einem sehr schlichten Computer Mathematik und Lesen zu üben. Es gab auch Spiele, mit denen wir Formen und einfache Geometrie lernen konnten. Diese vorprogrammierten Lernprogramme waren auf großen, biegsamen Disketten gespeichert. Kannst du dich daran noch erinnern?

In den frühen 90er Jahren nutzte ich die Computer im Agnes Scott College „Computer Lab“ zum schreiben. Oft gingen diese Schreib-Sessions bis spät in die Nacht – Kaffee und Zucker machten es möglich ;-) Damals wurden die Disketten kleiner und wir nutzten sie nur noch, um wirklich wichtige Informationen zu speichern. Erinnerst du dich noch an all die bunten Diskettenhüllen, die man mit einem Stift beschriften konntest? 

In den Jahren 2000-2010...

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Going beyond memory


>> zum selben Artikel auf Deutsch


I operated my first, very basic computer in the early 1980’s. Back then as a six year old little girl, I used the computers in our primary school's learning lab to practice reading and math. We also played games to learn shapes and understand simple geometry. And we accessed pre-written programs from large, floppy discs. Remember those?

Later on in the early 1990’s, I found myself back in the computer lab at Agnes Scott College, writing papers, pulling all-nighters and living on coffee and sugar. By then, discs were getting smaller and we used them to save important information. Remember those 3.5 inch floppy disk cartridges in all kinds of fun colors that you could label with a pen?

Later still in the 2000’s and 2010’s, floppy discs had become obsolete and we were saving all of our data – anything and everything we knew or had experienced and wanted to remember and be able to call up at any time – on our...

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Erfolgsstory Sandra Liane Braun

kundenstimme Jan 10, 2020
 


Kundenstimme – Sandra Liane Braun

Coach und Trainerin für Stressreduktion

„Vor unserer Zusammenarbeit hatte ich ein Online-Marketing-Training gemacht, aber ich stand vor dem Berg, wie ich das alles hinkriege. 1.000 Dinge, Ideen und Konzepte haben auf meiner Festplatte geschlummert und ich fühlte mich total frustriert und gelähmt, weil mir die Strategie fehlte, um sie rauszubringen. Mit Shailia habe ich Coaching-Programme entwickelt, die sich richtig anfühlen und erfolgreich verkaufen. Der Relaunch meiner Website ist ausgelagert und ich führe mein Business wieder mit Freude, Lust und dem Vertrauen in meine innere Weisheit, die mich immer perfekt führt.”

 

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The beauty of the unknown


We didn’t have a lot of money when I was growing up. Sometimes my mom couldn’t afford a Christmas tree or presents for us three kids. And sometimes she managed just enough financial wiggle room to put some clothes, games or toys on layaway.

As she paid off those items over the year, she would wrap them up in Christmas paper right away – even if it was still July – and hide them away at the top of the little closet in our dining room. She probably didn’t realize it, but in doing so, she was torturing me.

Being the oldest and tallest sibling, I could look up there (standing on my tippy toes) and see glimpses of gifts. And should I dare to stand on a chair, with a bit of effort I could reach them. Despite the guilt I felt, I have to admit that I very carefully opened and repackaged a number of presents over the years.

As good of a little girl as I usually was, I couldn’t stand the discomfort of not knowing what was coming my way at Christmas. At the...

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Leichtigkeit ist ...


Leichtigkeit ist ...

... der Maserung deines Holzes zu folgen
... ganz du selbst zu sein
... dein Ego aus deinen Plänen zu nehmen
... und vieles mehr

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Folge der Maserung deines Holzes


Angenommen, du schnitzt Holz ...

Wenn du gegen den Wuchs des Baumes – das heißt, gegen die naturliche Maserung des Holzes – arbeitest, wird es schwer sein, das Holz zu schneiden.

Schnitzt du entlang der Maserung, spaltet sich das Holz relativ leicht.

Das ist ein gutes Sinnbild fur „Wu-Wei“, ein wichtiges Prinzip aus der ostlichen Philosophie des Taoismus, in dem es darum geht, nichts zu erzwingen oder auch zu behindern.

Eine meiner wichtigsten Aufgaben als Coach ist es, die naturliche Maserung im Holz zu erkennen und meinen Coachee dabei zu unterstutzen, seiner Maserung zu folgen. Das ist auch gleichzeitig eine meiner leichtesten Aufgaben als Coach. Denn bei jedem Menschen mit dem ich spreche, ist die Maserung relativ schnell erkennbar.

Ich gebe dir gerne ein Beispiel ...

Eine Kundin, die schon seit einigen Jahren auf dem Markt tatig ist und ihr Business sehr intuitiv aufgebaut hatte, wunschte sich mehr Struktur fur ihre Kundengewinnung. Sie...

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Es ist schwer zu wissen, wie
 ein guter Outcome aussieht

Wie konnen wir in unserem Business wissen, wie ein guter Outcome bzw. ein gutes Resultat aussieht?

Mit dieser Frage setzt sich eine zweitausend Jahre alte Zen-Geschichte auseinander. Es geht um einen Bauern und sein Pferd.

Eines Tages rennt das Pferd des Bauers weg. Der Nachbar des Bauern erfahrt von dem unglucklichen Vorfall und kommt vorbei, um sein Mitgefuhl auszusprechen: „Es tut mir sehr leid wegen Ihrem Pferd.“

Der Bauer antwortet: „Wer weiß, ob das gut oder schlecht ist.“

Diese Aussage verwirrt den Nachbarn. Denn das Pferd ist das Wertvollste, was der Bauer besitzt, und ohne Pferd kann er seinen Acker nicht mehr bearbeiten.

Am nachsten Tag kommt das Pferd von alleine zuruck. Mit ihm sind sieben wilde Pferde, die freiwillig in den Viehhof galoppieren. Der Nachbar kriegt Wind davon und kommt vorbei, um seiner Erleichterung und Freude Ausdruck zu verleihen: „Herzlichen Gluckwunsch zu Ihrem großen Gluck!“

Der Bauer antwortet:...

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